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Im Rhythmus des Beats: Schlagzeug

Die Faszination des Schlagzeugs

Das Schlagzeug ist mehr als nur ein Instrument – es ist das Herzstück jeder Band, der Taktgeber, der die Energie und Dynamik eines Songs prägt. Für mich ist das Spielen des Schlagzeugs eine perfekte Mischung aus Rhythmus, Kreativität und purer Leidenschaft.

Wie alles begann: Meine Reise mit dem Schlagzeug

Meine Leidenschaft für das Schlagzeug begann aus reiner Neugier. Schon als Kind faszinierte mich der Rhythmus in Liedern und wie Trommeln Geschichten erzählen können. Voller Enthusiasmus habe ich mir ein paar leere Kanister organisiert, und schon war mein erstes „Schlagzeug“ spielbereit.


Die ersten Schritte

Mit etwa 17 Jahren habe ich mir dann mein erstes gebrauchtes Schlagzeug gekauft. Zusammen mit Freunden versuchten wir, ohne jegliche Kenntnisse oder Plan, Musik zu machen. Die Ergebnisse? Eher laut als musikalisch! Doch mit der Zeit wurde das Spielen besser, und ich spielte zu fast jedem Rocksong, der auf meinen LPs lief.

Mit 18 nahm ich schließlich meinen ersten Schlagzeugunterricht. Zum ersten Mal lernte ich, nach Noten zu spielen. Leider blieb dafür aus Zeitgründen nicht lange Gelegenheit. Doch das Hobby blieb – ich übte weiter und versuchte gelegentlich, mit Freunden Musik zu machen. Grüße an Heiko, Gerd, Morten und Lolo! 😊


Die erste Band und neue Herausforderungen

Irgendwann gründeten wir unsere erste Band und hatten sogar einige öffentliche Auftritte. Später spielte ich Schlagzeug in einem Gospelchor, was eine ganz neue, inspirierende Erfahrung war. Doch das Leben kam dazwischen, und irgendwann fehlte die Zeit, um weiterzumachen.

Als ich wieder starten wollte, musste ich feststellen, dass mein Schlagzeug aus dem Proberaum verkauft worden war. Das war ein harter Schlag, aber ich ließ mich nicht entmutigen. Ich sparte für ein neues Schlagzeug, kaufte es und machte im Keller weiter – lautstark, versteht sich. Grüße an Thorsten, mit dem wir ordentlich Rockmusik gemacht haben! 🎸


Eine neue Ära: Musikschule

Parallel dazu gründeten wir eine Gemeindeband und hatten auch dort einige Auftritte. Um mein Können weiterzuentwickeln, meldete ich mich schließlich über die Kreismusikschule wieder zum Unterricht an. Dort traf ich auf Bernd, meinen verrückten, aber genialen Schlagzeuglehrer. Bernd, eine wahre Rhythmusmaschine, hatte Schlagzeug studiert und beherrschte den klassischen und modernen Stil in Perfektion.

Seine Unterrichtsmethoden waren gleichermaßen inspirierend wie fordernd. Er zeigte uns Dinge, die einfach aussahen, aber bei der Umsetzung oft Knoten in Armen und Beinen verursachten. Und wehe, man hatte nicht geübt! Danke für deine fast unendliche Geduld, Bernd!

Während dieser Zeit lernte ich viele Techniken und spielte von Rock über Funk bis Pop. Besonders die Arbeit an der kleinen Trommel und das Perfektionieren von Rhythmen haben mich geprägt. Es war eine unvergessliche Zeit.


Ein bittersüßer Abschied

Leider wurde mein Schlagzeugspiel immer weniger, da meine Polyneuropathie das Gefühl in Füßen und Händen zunehmend einschränkte. Das Schlagzeugspielen, das so lange Teil meines Lebens war, wurde dadurch zur Herausforderung.


Fazit

Trotz allem bleibt das Schlagzeug ein wesentlicher Teil meiner Geschichte. Es hat mich geprägt, inspiriert und mir unzählige wunderbare Erinnerungen geschenkt. Und wer weiß? Vielleicht finde ich eines Tages einen Weg, diese Leidenschaft wieder in meinen Alltag zu integrieren.


„Das Leben ist wie ein Rhythmus – es bleibt in Bewegung, auch wenn es mal langsamer wird.“

Ein bisschen Getrommel

Hier findest Du ein paar Übungen von Daniel Sapcu, (hat mit meinem Schlagzeuglehrer Bernd Schumacher zusammen Studiert) die ich empfehlen kann, sowie ein paar Drum Cover von meinem Schlagzeug Lehrer Bernd sowie anderes gutes Zeug.

Daddeln

Gaming: Entspannung und Spaß vor dem Bildschirm

Wenn es die Zeit erlaubt, genieße ich es, in die Welt der Videospiele einzutauchen – sei es am PC oder an der PlayStation.
Ab und zu führt mich mein Weg auch nach Niebüll zu einem Freund. Dort erwarten mich nicht nur köstliches Essen und ein einladendes Ambiente,
sondern auch entspannte Gaming-Sessions, bei denen wir die Zeit vergessen können.

Wer Lust hat, sich mit mir und anderen Gleichgesinnten auszutauschen, ist herzlich eingeladen auf meinem Discord-Server
„Der Echte Norden“ vorbeizuschauen. Dort dreht sich vieles um Gaming, gesellige Runden und gute Gespräche –
ganz ohne Stress, dafür mit einer Prise norddeutschem Humor.

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